Hier ist meine Suchanfrage bei Menschen der LARP-Bewegung seit Weihnachten 2011: "Phantasievolle Rollenspieler suchen wir für einen Film am Wochenende vor Ostern 2012. Es geht uns im Film darum, das eine Element in Bilder zu übersetzen, das sich von den anderen dreien - Erde, Wasser, Luft - ganz enorm unterscheidet. Wir haben drei Tage ein Schloss zur Verfügung, und ein Schmied wird uns einen Phönix schmieden. Hauptdrehtag ist Samstag der 31.3.2012, Ort ist Schloss Mühlhausen bei Vaihingen/Enz. Das Drehteam kommt aus Stuttgart. Übernachtungsmöglichkeiten lassen sich besorgen. Der Film "Das Element Feuer" wird mindestens einmal, begleitet von Live-Musik des Orchesters der Universität Stuttgart, aufgeführt." ... Der Film ist zunächst als Begleitfilm zu einem Orchester-Auftritt geplant. Von daher stammt seine Stummheit - es wird nichts Hörbares geredet, höchstens die Mutter ruft einmal aus dem Fenster nach ihrer Tochter. Der Film erlaubt sich eine Handlung, die bei allgemeinen Gesten verbleibt, als wäre es die Anleitung für den Tanz eines Balletts. Die einzelnen Szenen wollen sorgsam inszeniert sein und dürfen ohne Eile gespielt und gedreht werden. "Aufbautag" ist der 30.3.2012. "Massenszenen" wie das von außen gefilmte Schloss bei hereinbrechender Nacht und der Tanz um das Feuer sind auf den 31.3. terminiert. Einzelszenen können, falls es eng wird, auch am 1.4. noch gedreht werden. Tja. Obiges klappt OHNE LARP, ohne Charys, mit Chris Mennel. Und da lasse ich es auch. Weil die Idee, Maaaslos mit "Ignatius die Feueroper" auf eine erste drei-Jahres-Tour zu schicken, halte ich derzeit für die kommerziell beste. ABEr am 6.5.2014 kommt mir die generelle und weiterführende Idee, wie Charys neben dem charys.band - Konzept noch existieren kann: .................................................................................................................................................................. Charys ist nämlich - nach „Ignatius“, das ihm aus der Hand glitt - Lieferant praller Filmstories, was sonst niemand ist. Er ist, merke ich, generell gut trivialisierbar, und das ist auch eben bei den Rollenspielideen schon passiert, und die dortigen Ideen sind sogar schon erschöpfend, reichen aus. Sie sind gefüllt mit Substanz, während irgendwelche Fortfürhungen der Wasseroper, Windoper, Erdoper das derzeit nicht sind und auch nicht zu sein brauchen. Charys kann noch eine Handvoll FILME drehen! „Ignatius“ ist am ehesten das Vorbild. Ich muss die Dinger aber professioneller drehen. Sie sollen in die in der fernen Zukunft vielleicht nicht mehr vorhandenen Kinos kommen können. Und, Bubi: Das drehst du nur bei Geld, Laune und Spaß! Es ist aber, falls ich bei den Museen nach „Obermoschel - die Medienstadt 2030“ auf Stillstand treffe, also keine Stadt mir die 40 Millionen zahlt, mit der ich sie atmen lasse, DIE Möglichkeit, in Obermoschel und Umgebung diese Filme zu drehen. Ich kann ja Statisten suchen und Darsteller, und jeden Film mit einem halben Jahr Drehzeit ansetzen. Der Weinkrieg Das Blinde Böse Wesen (bis hierhin schon zusammengestellt auf http://www.charys.de/rollenspiel.htm) Das Kaufhaus am Ende der Welt... - Die Filme könnten im Pfälzer Dialekt sein. Das würde sie altomodischer wirken lassen, als wenn auf Hochdeutsch gekünstelt mittelalterlich gesprochen würde. - „Das Kaufhaus“ habe ich sozusagen schon bespielt. Es ist am ehesen ein BUCH: Das Kaufhaus am Rande der Welt. Und jetzt, soeben, sehe ich DEN HAMMER: Alles, auch noch http://www.charys.de/eisen.htm diese Eisen-Reguli, kann ich ja in einen fiktiven Kaufhauskatalog einbinden! Das ist die den Käufern gefallende amüsante Variante. Ich baue alles recht modern und kommerziell ein in „Das Kaufhaus am Rande der Welt“. Es gibt genau EIN, und dann recht pralles Buch, in dem diese Waren alle zum Kauf angeboten werden - und es gibt sie erst mal nicht. Die hübschen Waren dieses prallen Buches gibt es nicht gleich zu kaufen. Ich biete alle Waren und Titel dieses Buches vielmehr in Lizenz an. Selbst habe ich mich bereits ausverkauft im Jahr 2010 in Obermoschel. Es war ein großer Spaß. Da habe ich meine Ideen getestet, was sich Magisches verkaufen ließe. Daneben bin ich Besitzer aller hier im Katalog meines Kaufhauses vorgestellten Artikel. Aber es gibt sie jetzt, während ich das schreibe, nur einmal. Und ich bin im Herzen Alchemist, nicht eigentlich Händler. Ich kann und werde und will den Apparat nicht anwerfen, der meine Einmaligkeiten in Vervielfätlgtes umwandelt und auf Läden, Buden und im Internet zum Verkauf anbietet. Das dürfen die Rollenspieler unter euch, die gerne einmal Kaufmann wären, übernehmen. Da dürfen auch professionelle Verkäufer ran. Ich fordere zehn Prozent vom Endverkaufspreis als Lizenzgebühr. Das ist fair. Damit ihr ehrlich zu mir bleibt, werde ich ein paar Kontrolleure herumstreunen lassen. Mehr will ich mich in den Handel nicht einmischen, falls er denn startet. Lasst euch nicht auf Krach mit einem Alchemisten ein und zahlt eure zehn Prozent. Ich drehe Filme damit, ich hole damit eine magisierte Kultur des Mittelalters und der Renaissance aus der Schatztruhe. Euer Beitrag geht als Geschenk ans Volk auch an euch zurück. Wer Händler meiner Waren ist und im Film "Das Kaufhaus am Rande der Welt" auftauchen möchte, kann sich bei mir melden und wird bevorzugt aufgenommen. - Im zugehörigen Film würde ich dann eben die Waren anpreisen und kleine Stories machen statt eine Übrstory. Als zentrales Motiv stehe ich wieder in meinem Laden an der Burg in Obermoschel, und berichte nicht von den Arschlöchern nebenan, sondern der Verkauf geht seinen Gang. - der Titel "Das Kaufhaus am Rande der Welt" war Mai 2014 im Internet nicht geläufig. Ich muss ihn mir, wenn obiges akut wird - bei der Buchveröffentlichung - evtl. schützen lassen. Ich weiß, ich zitiere damit Doug Adams "Das Restaurant am Rande des Universums". |